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Das Compliance- & Qualitätsmodell

Wie PIE Produkte sicher gegen einsteckbare regulatorische Regelwerke und Vollständigkeitsprofile bewertet, je Sprachvariante.

PIE behandelt regulatorische Compliance und Datenqualität als erstklassige, auswertbare Eigenschaften eines Produkts — nicht als Dokumentation, die jemand von Hand pflegt. Beide werden aus den Daten des Produkts gegen Regelsätze berechnet, je Sprachvariante, und können die Veröffentlichung sperren.

Sichere, eval-freie Auswertung

Im Kern steht eine sichere Bedingungs- und Validator-Engine. Regeln werden als Bedingungen und Validatoren ausgedrückt, die ein eigens gebauter Parser auswertet — es gibt niemals eval. Das ist wichtig, weil Regelsätze aus regulatorischen Regelwerken und, bei der Qualität, von Organisationsautoren stammen: Die Engine kann nicht vertrauenswürdige Regelausdrücke auswerten, ohne beliebigen Code auszuführen. Dieselben Auswertungsprimitiven werden überall dort wiederverwendet, wo eine sichere Regelauswertung nötig ist, einschließlich der Workflow-Datenbedingungen.

Regelwerke sind einsteckbar

Compliance-Regelwerke — EU FIC, EU-Öko, EUDR, FSMA 204, HACCP, IFS/BRC, EU Health Claims, Novel Food, Verpackung, DPP/ESPR — sind einsteckbare Regelsätze. Ein Produkt wird gegen die für seine Märkte relevanten Regelwerke bewertet, was Ergebnisse je Regel und eine Gesamtbewertung ergibt.

Alles ist je Sprachvariante

Da PIE mehrsprachig und mehr-marktfähig ist, ist die Auswertung sprachvariantenbewusst. Ein Produkt trägt aus seinen Zielmärkten abgeleitete erforderliche Sprachvarianten und wird je Sprachvariante mit deaktiviertem Fallback bewertet — eine fehlende Übersetzung zählt als fehlend. Compliance wird auch nach Markt eingegrenzt, sodass deutsche, österreichische und Schweizer Varianten gegen die richtigen Regeln bewertet werden. Das Bearbeiten einer Übersetzung oder das Ändern von Märkten bewertet das Produkt neu, sodass eine Bewertung nie veraltet ist.

Qualität spiegelt Compliance

Datenqualitäts-Vollständigkeitsprofile werden von Organisationen erstellt und mit denselben Primitiven wie Compliance ausgewertet. Ein Profil kann sperrend sein und die Veröffentlichung sperren, wenn eine Pflichtregel in irgendeiner erforderlichen Sprachvariante verletzt wird.

Fehlersicher sperren

Jede Sperre schlägt fehlersicher zu. Kann eine erforderliche Prüfung nicht ausgewertet werden — eine fehlerhafte Regel, ein fehlender Schnappschuss, ein angeheftetes-aber-inaktives Profil —, wird die Veröffentlichung verweigert statt durchgelassen. Die sichere Standardhaltung ist „nicht veröffentlichen".

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